Archiv für die Kategorie „2. In einem “Lange Nacht der Museen”-Shuttle-Bus fahren“
In Begleitung
Montag, 16. Februar 2009In Begleitung
Montag, 16. Februar 2009Berlinale!
Donnerstag, 5. Februar 2009Heut geht’s los… die Berlinale! Aber da heute (glaub ich) nur der Eröffnungsfilm gespielt wird und da natürlich kein normales Fußvolk dabei sein darf, geht es eigentlich erst morgen so richtig los. Die Zeit bis dahin kann man aber schon mal mit Filme-aussuchen verbringen (und evtl sicherheitshalber schon Tickets kaufen, je nach Spielstätte und Film)…
Selbst auferlegtes Pflichtprogramm für mich ist dieses Jahr ein Film im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz (damit wir unser To-Do mit dem roten Teppich erfüllen können) und ein Film im Friedrichstadt-Palast (weil ich sehen will, wie sie daraus ein Kino gemacht haben). Obwohl Pflichten (besonders selbst auferlegte) ja auch eher als Empfehlungen anzusehen sind…
Filmtechnisch sieht mein Pflichtprogramm noch recht dürftig aus - könnte daran liegen, dass ich noch kein Programmheft hab und das Durchklickern im Internet mich gerade nicht so reizt. Also wird das wie im letzten Jahr gehandhabt: Frei nach dem olympischen Motto “dabei sein ist alles” suche ich mir 1, 2, 3 Tage aus, an denen ich Lust (um Zeit geht es hier nicht, die wird sich bei Bedarf genommen) auf Kino hab, suche Mitstreiter für die auserkorene Tatzeit und einige mich dann scheindemokratisch auf einen Film, der halt dann gerade läuft. Wobei es natürlich eine absolute Übertreibung ist, das hier als festen und geordeneten Prozess darzustellen. Wie auch immer…
Schritt 1 - Termine:
- Freitag 6. Februar (morgen!)
- Sonntag 8. Februar (erste Mitstreiterin und Film schon bekannt, siehe unten)
- nächste Woche (für nächste Woche schon Termine festzulegen wäre wie Kaffeesatz-Lesen, niemand kann so weit vorausplanen!)
Schritt 2 & 3 - Mitstreiter und Filme:
- Sonntag ist definitiv meine Schwester dabei - Film: Berlinale Shorts II (17.45 Uhr im Colosseum, 5 Kurzfilme: The Illusion, a Mango tree in the front yard, BaDerech Hachutza, Dish, Birth)
Für den Rest seid Ihr dran: Wann seid ihr dabei? Welcher Film soll’s sein?
UPDATE:
Morgen (06.02.) Berlinale steht fest. Grober Tatort auch: Potsdamer Platz. Einzelheiten entscheiden sich je nach Ticket-Verfügbarkeit. Der Plan sieht so aus, dass wir uns gegen 19 Uhr am Potsdamer Platz treffen und dann für einen der folgenden Filme Tickets ergattern:
- Human Zoo
- Kashmir: Journey to Freedom
- The Exploding Girl
- Distanz
- Eoddeon gaien nal (The Day After)
- La journée de la jupe (Heute trage ich Rock!)
Die ersten 3 kommen im Cinestar (Sony Center), die letzten 3 im Cinemaxx, alle fangen zwischen 19.30 Uhr und 20.15 Uhr an. Human Zoo ist der (nicht unumstößliche) Favorit, alle anderen stehen in wahlloser (alphabetischer) Reihenfolge. Kann sich noch jemand für diesen Plan erwärmen?
Berlinale!
Donnerstag, 5. Februar 2009Heut geht’s los… die Berlinale! Aber da heute (glaub ich) nur der Eröffnungsfilm gespielt wird und da natürlich kein normales Fußvolk dabei sein darf, geht es eigentlich erst morgen so richtig los. Die Zeit bis dahin kann man aber schon mal mit Filme-aussuchen verbringen (und evtl sicherheitshalber schon Tickets kaufen, je nach Spielstätte und Film)…
Selbst auferlegtes Pflichtprogramm für mich ist dieses Jahr ein Film im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz (damit wir unser To-Do mit dem roten Teppich erfüllen können) und ein Film im Friedrichstadt-Palast (weil ich sehen will, wie sie daraus ein Kino gemacht haben). Obwohl Pflichten (besonders selbst auferlegte) ja auch eher als Empfehlungen anzusehen sind…
Filmtechnisch sieht mein Pflichtprogramm noch recht dürftig aus - könnte daran liegen, dass ich noch kein Programmheft hab und das Durchklickern im Internet mich gerade nicht so reizt. Also wird das wie im letzten Jahr gehandhabt: Frei nach dem olympischen Motto “dabei sein ist alles” suche ich mir 1, 2, 3 Tage aus, an denen ich Lust (um Zeit geht es hier nicht, die wird sich bei Bedarf genommen) auf Kino hab, suche Mitstreiter für die auserkorene Tatzeit und einige mich dann scheindemokratisch auf einen Film, der halt dann gerade läuft. Wobei es natürlich eine absolute Übertreibung ist, das hier als festen und geordeneten Prozess darzustellen. Wie auch immer…
Schritt 1 - Termine:
- Freitag 6. Februar (morgen!)
- Sonntag 8. Februar (erste Mitstreiterin und Film schon bekannt, siehe unten)
- nächste Woche (für nächste Woche schon Termine festzulegen wäre wie Kaffeesatz-Lesen, niemand kann so weit vorausplanen!)
Schritt 2 & 3 - Mitstreiter und Filme:
- Sonntag ist definitiv meine Schwester dabei - Film: Berlinale Shorts II (17.45 Uhr im Colosseum, 5 Kurzfilme: The Illusion, a Mango tree in the front yard, BaDerech Hachutza, Dish, Birth)
Für den Rest seid Ihr dran: Wann seid ihr dabei? Welcher Film soll’s sein?
Ein Lied von Britney Spears im “Magnet” wünschen
Donnerstag, 5. Februar 2009Ja, Ihr lest richtig - dieser (nicht ganz leichten) Aufgabe wollten wir uns auch schon einmal stellen.
Erst einmal zur Klärung für die nicht-Berliner Leser und diejenigen, die es noch nicht geschafft haben den Magnet Club zu besuchen:
Das Magnet ist ein recht kleiner Club (Buxtehuder vergleichen es größenmäßig mit der Garage), in dem hauptsächlich Rock-Musik gespielt wird, wobei eine Ausrichtung auf „Indie“ zu spüren ist.
Also: Mit Britney Spears hat das ganze nun wirklich recht wenig zu tun (und deshalb gehen wir da schließlich auch hin).
Aus diesem Grund war diese Aufgabe auch viel eher eine Bestrafung, um die Marian und ich uns zu fortgeschrittener Stunde gleichermaßen drücken wollten. Da sich die etablierten Methoden zur Entscheidungsfindung als nicht zweckmäßig, um nicht zu sagen unangebracht, herausstellten, mussten wir uns Alternativen suchen. Also schlug ich vor, uns eine Zahl zwischen 1 und 100 auszudenken – derjenige der am nächsten am Vergleichswert liegt kommt an dieser Aufgabe vorbei.
Nachdem ich mit der klassischen „50“ vorerst in Führung ging und Marian die, zugegeben etwas feige, „49“ beisteuerte mussten wir also lediglich noch den bereits erwähnten Vergleichswert finden. Um das ganze möglichst unabhängig und sportlich korrekt zu gestalten, sprach ich einfach die nächst beitanzende Dame mit der Bitte um eine Zahl zwischen 1 und 100 an. Die anschließende „14“ stellte für mich gleichermaßen den vorrübergehenden Tiefpunkt des Abends, sowie einen sofortigen Start in Richtung DJ Pult dar.
Es folgte eine ca. 10 Minütige Diskussion darüber, wieso ein solcher Song dem DJ als unpassend erscheint. Weiterhin habe ich wenige überzeugende Argumente seinerseits hören müssen, die konstant durch weitaus bessere Argumente meinerseits abgestraft wurden.
Blöderweise saß, bzw. stand, er zu der Zeit am längeren Hebel, sodass er, leicht amüsiert, sich wieder seiner Arbeit zuwandte und ich erfolglos den Platz räumte. Versüßt wurde diese Niederlage lediglich durch „The Kills – Cheap and Cheerful“, womit ich leben konnte und musste.
Im Anschluss nahm der Abend weiterhin seinen gewohnten Lauf und das „To-Do“ bleibt vorerst einmal stehen.
Also: Ich fordere Euch auf kreativ (!) zu sein und uns diesen Artikel mit Argumenten für den nächsten Versuch zu kommentieren!
Auch wer das nächste mal mit von der Partie sein möchte kann sich hier gerne melden - wir nehmen alle mit
Ein Lied von Britney Spears im “Magnet” wünschen
Donnerstag, 5. Februar 2009Ja, Ihr lest richtig - dieser (nicht ganz leichten) Aufgabe wollten wir uns auch schon einmal stellen.
Erst einmal zur Klärung für die nicht-Berliner Leser und diejenigen, die es noch nicht geschafft haben den Magnet Club zu besuchen:
Das Magnet ist ein recht kleiner Club (Buxtehuder vergleichen es größenmäßig mit der Garage), in dem hauptsächlich Rock-Musik gespielt wird, wobei eine Ausrichtung auf „Indie“ zu spüren ist.
Also: Mit Britney Spears hat das ganze nun wirklich recht wenig zu tun (und deshalb gehen wir da schließlich auch hin).
Aus diesem Grund war diese Aufgabe auch viel eher eine Bestrafung, um die Marian und ich uns zu fortgeschrittener Stunde gleichermaßen drücken wollten. Da sich die etablierten Methoden zur Entscheidungsfindung als nicht zweckmäßig, um nicht zu sagen unangebracht, herausstellten, mussten wir uns Alternativen suchen. Also schlug ich vor, uns eine Zahl zwischen 1 und 100 auszudenken – derjenige der am nächsten am Vergleichswert liegt kommt an dieser Aufgabe vorbei.
Nachdem ich mit der klassischen „50“ vorerst in Führung ging und Marian die, zugegeben etwas feige, „49“ beisteuerte mussten wir also lediglich noch den bereits erwähnten Vergleichswert finden. Um das ganze möglichst unabhängig und sportlich korrekt zu gestalten, sprach ich einfach die nächst beitanzende Dame mit der Bitte um eine Zahl zwischen 1 und 100 an. Die anschließende „14“ stellte für mich gleichermaßen den vorrübergehenden Tiefpunkt des Abends, sowie einen sofortigen Start in Richtung DJ Pult dar.
Es folgte eine ca. 10 Minütige Diskussion darüber, wieso ein solcher Song dem DJ als unpassend erscheint. Weiterhin habe ich wenige überzeugende Argumente seinerseits hören müssen, die konstant durch weitaus bessere Argumente meinerseits abgestraft wurden.
Blöderweise saß, bzw. stand, er zu der Zeit am längeren Hebel, sodass er, leicht amüsiert, sich wieder seiner Arbeit zuwandte und ich erfolglos den Platz räumte. Versüßt wurde diese Niederlage lediglich durch „The Kills – Cheap and Cheerful“, womit ich leben konnte und musste.
Im Anschluss nahm der Abend weiterhin seinen gewohnten Lauf und das „To-Do“ bleibt vorerst einmal stehen.
Also: Ich fordere Euch auf kreativ (!) zu sein und uns diesen Artikel mit Argumenten für den nächsten Versuch zu kommentieren!
Auch wer das nächste mal mit von der Partie sein möchte kann sich hier gerne melden - wir nehmen alle mit
Ein Lied von Britney Spears im “Magnet” wünschen
Donnerstag, 5. Februar 2009Ja, Ihr lest richtig - dieser (nicht ganz leichten) Aufgabe wollten wir uns auch schon einmal stellen.
Erst einmal zur Klärung für die nicht-Berliner Leser und diejenigen, die es noch nicht geschafft haben den Magnet Club zu besuchen:
Das Magnet ist ein recht kleiner Club (Buxtehuder vergleichen es größenmäßig mit der Garage), in dem hauptsächlich Rock-Musik gespielt wird, wobei eine Ausrichtung auf „Indie“ zu spüren ist.
Also: Mit Britney Spears hat das ganze nun wirklich recht wenig zu tun (und deshalb gehen wir da schließlich auch hin).
Aus diesem Grund war diese Aufgabe auch viel eher eine Bestrafung, um die Marian und ich uns zu fortgeschrittener Stunde gleichermaßen drücken wollten. Da sich die etablierten Methoden zur Entscheidungsfindung als nicht zweckmäßig, um nicht zu sagen unangebracht, herausstellten, mussten wir uns Alternativen suchen. Also schlug ich vor, uns eine Zahl zwischen 1 und 100 auszudenken – derjenige der am nächsten am Vergleichswert liegt kommt an dieser Aufgabe vorbei.
Nachdem ich mit der klassischen „50“ vorerst in Führung ging und Marian die, zugegeben etwas feige, „49“ beisteuerte mussten wir also lediglich noch den bereits erwähnten Vergleichswert finden. Um das ganze möglichst unabhängig und sportlich korrekt zu gestalten, sprach ich einfach die nächst beitanzende Dame mit der Bitte um eine Zahl zwischen 1 und 100 an. Die anschließende „14“ stellte für mich gleichermaßen den vorrübergehenden Tiefpunkt des Abends, sowie einen sofortigen Start in Richtung DJ Pult dar.
Es folgte eine ca. 10 Minütige Diskussion darüber, wieso ein solcher Song dem DJ als unpassend erscheint. Weiterhin habe ich wenige überzeugende Argumente seinerseits hören müssen, die konstant durch weitaus bessere Argumente meinerseits abgestraft wurden.
Blöderweise saß, bzw. stand, er zu der Zeit am längeren Hebel, sodass er, leicht amüsiert, sich wieder seiner Arbeit zuwandte und ich erfolglos den Platz räumte. Versüßt wurde diese Niederlage lediglich durch „The Kills – Cheap and Cheerful“, womit ich leben konnte und musste.
Im Anschluss nahm der Abend weiterhin seinen gewohnten Lauf und das „To-Do“ bleibt vorerst einmal stehen.
Also: Ich fordere Euch auf kreativ (!) zu sein und uns diesen Artikel mit Argumenten für den nächsten Versuch zu kommentieren!
Auch wer das nächste mal mit von der Partie sein möchte kann sich hier gerne melden - wir nehmen alle mit
Ein Lied von Britney Spears im “Magnet” wünschen
Donnerstag, 5. Februar 2009Ja, Ihr lest richtig - dieser (nicht ganz leichten) Aufgabe wollten wir uns auch schon einmal stellen.
Erst einmal zur Klärung für die nicht-Berliner Leser und diejenigen, die es noch nicht geschafft haben den Magnet Club zu besuchen:
Das Magnet ist ein recht kleiner Club (Buxtehuder vergleichen es größenmäßig mit der Garage), in dem hauptsächlich Rock-Musik gespielt wird, wobei eine Ausrichtung auf „Indie“ herauszuschmecken ist.
Also: Mit Britney Spears hat das ganze nun wirklich recht wenig zu tun (und deshalb gehen wir da schließlich auch hin).
Aus diesem Grund war diese Aufgabe auch viel eher eine Bestrafung, um die Marian und ich uns zu fortgeschrittener Stunde gleichermaßen drücken wollten. Da sich die etablierten Methoden zur Entscheidungsfindung als nicht zweckmäßig, um nicht zu sagen unangebracht, herausstellten, mussten wir uns Alternativen suchen. Also schlug ich vor, uns eine Zahl zwischen 1 und 100 auszudenken – derjenige der am nächsten am Vergleichswert liegt kommt an dieser Aufgabe vorbei.
Nachdem ich mit der klassischen „50“ vorerst in Führung ging und Marian die, zugegeben etwas feige, „49“ beisteuerte mussten wir also lediglich noch den bereits erwähnten Vergleichswert finden. Um das ganze möglichst unabhängig und sportlich korrekt zu gestalten, sprach ich einfach die nächst beitanzende Dame mit der Bitte um eine Zahl zwischen 1 und 100 an. Die anschließende „14“ stellte für mich gleichermaßen den vorrübergehenden Tiefpunkt des Abends, sowie einen sofortigen Start in Richtung DJ Pult dar.
Es folgte eine ca. 10 Minütige Diskussion darüber, wieso ein solcher Song dem DJ als unpassend erscheint. Weiterhin habe ich wenige überzeugende Argumente seinerseits hören müssen, die konstant durch weitaus bessere Argumente meinerseits abgestraft wurden.
Blöderweise saß, bzw. stand, er zu der Zeit am längeren Hebel, sodass er, leicht amüsiert, sich wieder seiner Arbeit zuwandte und ich erfolglos den Platz räumte. Versüßt wurde diese Niederlage lediglich durch „The Kills – Cheap and Cheerful“, womit ich leben konnte und musste.
Im Anschluss nahm der Abend weiterhin seinen gewohnten Lauf und das „To-Do“ bleibt vorerst einmal stehen.
Also: Ich fordere Euch auf kreativ (!) zu sein und uns diesen Artikel mit Argumenten für den nächsten Versuch zu kommentieren!
Auch wer das nächste mal mit von der Partie sein möchte kann sich hier gerne melden - wir nehmen alle mit


